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Verkehrskonzept
Protokoll der Besichtigung am 27.07.2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FS   
Samstag, 28. November 2009 um 16:09 Uhr

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. November 2009 um 16:13 Uhr
 
Vorschläge des BVM zur Verkehrsführung an der Niederstraße PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: PS   
Samstag, 28. November 2009 um 15:58 Uhr
Die Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation sind in die Abschnitte Kfz, Fahrrad und Beschilderung eingeteilt:

Kfz betreffend:


  1. Einrichten einer abknickenden Vorfahrt von der Niederstr. in die Siemensstraße - nach Abbiegen aus der Baumberger Chaussee in die Niederstr.
  2. Einrichten einer abknickenden Vorfahrt von der Niederstr. in die Daimlerstraße - kommend vom Shellgebäude auf der Niederstr.
  3. kommend von der Ecke Nieder- / Siemensstr. Fortsetzung der abknickenden Vorfahrt an der Ecke Siemens- / Böttgerstr. und Böttger- / Edisonstr., damit die Sackgassen nicht versehentlich befahren werden.
  4. zwischen Daimler- und Siemens- Straße Fahrverbot für LKW auf der Niederstr. in beide Richtungen
  5. gesamte Niederstr. in 30 km - Zone aufnehmen : Von der Krischerstr. bis zur Baumberger Chaussee.
  6. auf jedem Betriebsgelände der Firmen an der Daimlerstr. Aufstellen eines Schildes mit vorgegebener Ausfahrtrichtung für LKW - aller Gewichtsklassen - in Richtung Kielsgraben / Autobahn Düsseldorf - Köln.
  7. LKW,s, die nicht gemäß 6) in Richtung Kielsgraben ausfahren, müssen gemäß der vorzunehmenden Beschilderung entweder über die Edisonstr. Böttgerstr. Siemensstr. Niederstr. oder über die Niederstr. Monheimerstr. Kielsgraben auf die Baumberger Chaussee zur Autobahn fahren.
  8. Die Abzweigung vom Kielsgraben in die Daimlerstr. (und umgekehrt) erscheint zu eng für den abbiegenden LKW-Verkehr.
    Daher sollte dort eine Verbreiterung der Ost- und Westflanke der Daimlerstr. vorgesehen werden.
  9. Die Fahrbahn der Daimlerstr. ist für den Verkehr insgesamt zu schmal.
    Das Passieren von zwei sich entgegen kommenden LKW's ist schwierig und unmöglich, wenn ein Fahrrad oder Mofa dort fährt bzw. ein Auto/ LKW dort parkt.
    Daher sollten langfristig die auf der Westseite liegenden Parkplätze beseitigt und der Fahrbahn zugeschlagen werden.Ggf. kann auch der Bürgersteig auf der Ost- Seite aufgegeben werden zugunsten des auf der Westseite anzulegenden Bürgersteigs und Fahrradwegs (siehe Nr. 10 + )

Fahrrad betreffend:

  1. Einen durchgehenden Fahrradweg auf der gesamten Niederstr. auf der „Nordseite" der heutigen Fahrbahn aufzeichnen (von der Baumberger Chaussee bis zur Krischerstr.). (Es handelt sich um eine 30 er Zone nach Nr.5)
  2. Die Daimlerstr. verfügt nur über einen kurzen aufgezeichneten Fahrradweg auf der rechten Seite, wenn man von der Schwalbenstr. her geradeaus fährt. Er endet unvermittelt und hat keine Fortsetzung. Daher sollte der auf der Westseite der Daimlerstr. vorhandene „Hügel-, Grünstreifen" zugunsten eines Fahrradweges/Bürgersteigs umgewandelt werden.
  3. Darüber hinaus ist bei Neubelegung des IMR - Geländes auch die Abzweigung eines Streifens für einen Fahrradweg vorzusehen. Das Verkehrskonzept für den Rheinpark hat hierzu keine befriedigende Lösung parat. Die Maßnahmen 9 + 11 + 12 sind zusammen zu sehen und zu lösen.

Beschilderung betreffend:

Die Beschilderung ist insgesamt zu überarbeiten, da eine Anzahl der Schilder überflüssig ist, Schilder falsch stehen oder eine unerwünschte Ausweisung enthalten.
Generell wird vorgeschlagen, das Gewerbegebiet westlich der Baumberger Chaussee mit „Rheinpark" auszuschildern.


Im Einzelnen:

  1. Von der Autobahn Ausfahrt Richrath (Nr. 24) kommend befinden sich hinter der Shelltankstelle auf der rechten Seite zwei nahezu identische Wegweisungen. Das erste Schild ist nahezu komplett durch Blattwerk verdeckt - kann entfallen. Das zweite Schild kurz vor der abknickenden Vorfahrt nach Monheim weist neben den Hauptrichtungen Monheim und Baumberg nur auf die Niederstr. hin. Die Wegweisung sollte primär auf den Rheinpark ausgerichtet werden.
  2. Ist man dann auf die Baumberger Chaussee eingebogen, folgt ein Ortsschild Baumberg, obwohl das vorlaufende Schild (Nr. 13) Monheim auswies und die Gegenrichtung Baumberg war. Das Schild ist infrage zu stellen.
  3. Am Kreisel am Wertstoffhof sollte auf das Gewerbegebiet Borsigstr. hingewiesen werden
  4. Die dann folgenden Ortsschilder Baumberg Ende bzw. Monheim Beginn an der Baumberger Chaussee sind in Frage zu stellen. Sie sind in der Praxis überflüssig.

 


 
Bürgerverein und Verwaltung in einem Boot: Änderung des Verkehrkonzeptes „Niederstraße“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: fs   
Dienstag, 28. Juli 2009 um 14:24 Uhr

Wie am 22. Juni als Abschluss des vom Bürgerverein geforderten Gesprächs im Rathaus vereinbart, fand nun ein Ortstermin zum Thema „Verkehrskonzept Niederstraße“ und benachbarter Gewerbegebiete unter Beteiligung der Verwaltung, einem Experten des ADAC, Gewerbevertretern, Anliegern und Vertretern aus dem Vorstand des Bürgervereins statt – mit freundlicher Unterstützung der Monheimer Polizei.

 

ortstermin


Die Verwaltung hatte im Vorfeld Änderungen der bisherigen Ausschilderung – beginnend von den Autobahnanschlüssen über die Baumberger Chaussee und den Verbindungsstraßen entlang des Rheins vorbereitet. Der Bürgerverein hatte eigene Vorschläge mitgebracht.

Während des Ortstermins wurde einvernehmlich festgestellt, dass eine veränderte und zielführende Ausschilderung der verschiedenen Gewerbegebiete notwendig ist und umgesetzt werden soll. Dabei sollen in erster Linie die bereits bestehenden Schilder entsprechend geändert werden. Dem Kielsgraben kommt damit in verstärktem Maße die Funktion der Haupterschließungsstraße für den Lkw-Verkehr zu den westlich der Baumberger Chaussee gelegenen Gewerbegebieten zu. 

Durch Gebotsschilder an der Einmündung Daimlerstraße / Niederstraße und einem fortbestehenden Verbotsschild an der Einmündung Siemensstraße / Niederstraße wird der Lastwagenverkehr von der Niederstraße ferngehalten. Anlieferungen sind dann nur noch von der Baumberger Chaussee her möglich. Als weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in diesem Bereich sind als notwendig angesehen worden: das Aufbringen von Flüsterasphalt statt der bisherigen „Flickendecke“, Fahrradschutzstreifen, Weglassen des Mittelstreifens und dann erst Einrichten des Tempos 30.

„Ich bin sicher, dass wir mit dieser Initiative, die auch von der Verwaltung sehr positiv angenommen wurde, ein zukunftsträchtiges Konzept sowohl für die Bürger in diesem Bereich als auch die Gewerbetreibenden auf den Weg gebracht haben“, so Dr. Peter Steinbüchel, der erste Vorsitzende des Bürgervereins Monheim am Ende der Veranstaltung.

 


Zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. November 2009 um 15:40 Uhr
 
Bürgerverein fordert Umsetzung des Verkehrskonzeptes für Wohn- und Gewerbegebiet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FS   
Freitag, 26. Juni 2009 um 19:33 Uhr

Auf Initiative des Bürgerverein Monheim fand am 22. Juni im Monheimer Rathaus ein Gespräch zum Thema Verkehrskonzept Rheinpark - Niederstrasse – Schwalbenstrasse – Am Kielsgraben statt. Die Stadtverwaltung hatte Vertreter des Bürgervereins, und auf dessen Anregung hin die Unternehmergemeinschaft Rheinpark, die Firma Hammesfahr, betroffene Anwohner sowie einen Experten des ADAC eingeladen.
Das bereits 2005 beschlossene Verkehrskonzept steckt aus Sicht des Bürgervereins fest. Nach Fertigstellung der Strasse „Am Kielsgraben“ im Februar 2005 sollte der überörtliche Verkehr neu geregelt werden. Dies war den Gewerbebetrieben in einem Schreiben des Bürgermeisters vom Oktober 2007 zugesagt worden. Anfang 2008 wurde pro forma ein Schild „Durchfahrtsverbot für Lkw“ aufgestellt, das seinen Zweck zu keiner Zeit erfüllte. „Zahlreiche Beschwerden von Anwohnern im Rathaus, bei der Polizei und sogar im Innenministerium führten bisher zu keinem Erfolg“ sagt der Vorsitzende des Bürgervereins, Dr. Peter Steinbüchel. Die Polizei sieht sich rechtlich und inhaltlich nicht in der Lage, Abhilfe zu schaffen. Nach einem Ortstermin im Februar dieses Jahres stellte die Polizei fest, dass die Beschilderung unzweckmäßig und irreführend sei. Sie werde Verstöße nicht ahnden.
Daher hat der Bürgerverein jetzt die Initiative ergriffen. Die Verwaltung lädt zu einem „Ortstermin“ im Juli ein, an dem auch Vertreter der Polizei, der Bahnen der Stadt Monheim und des Landesbetriebes Straßenbau NRW teilnehmen sollen. Dabei soll eine optimale Beschilderung für die Zufahrt zum Gewerbegebiet über den Kielsgraben erarbeitet werden. Der ADAC-Experte hatte in dem Gespräch auch abknickende Vorfahrten im Bereich Siemenstrasse und Daimlerstrasse sowie eine Querschnittsverringerung der Niederstrasse mit Tempo 30 für denkbare Optionen angedeutet.
„Wir hoffen mit dieser Initiative sowohl für die Bürger als auch für die Gewerbetreibende des Rheinparks ein zukunftsträchtiges Konzept auf den Weg zu bringen. Übrigens werden wir auch eigene Vorschläge einbringen“ sagt Steinbüchel


Zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. November 2009 um 15:40 Uhr
 
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